Berufliche Qualifizierung für pädagogische Unterstützungsberufe in Hybridform
Maßnahmebezeichung:
Berufliche Qualifizierung zur pädagogischen Hilfskraft (Hybridform)
Weiterbildung 100 % gefördert möglich .
Mit Bildungsgutschein zum Berufsabschluss – zertifiziert, professionell und persönlich begleitet.
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Berufliche Qualifizierung für pädagogische Unterstützungsberufe in Hybridform
Unterrichtsform: Online und Präsenz ( Hybrid )
Unterrichtsumfang: 5 UE pro Unterrichtstag
Unterrichtstage: Montag bis Freitag
Unterrichtszeit: 09:00 – 13:30 Uhr
Modul:
700 Unterrichtseinheiten Berufliche Qualifizierung zur pädagogischen Hilfskraft
Unterrichtsform: Online und Präsenz (40% online und 60% in Präsenz)
Unterrichtszeiten: 09:00 – 13:30 Uhr / 5 UE pro Tag
Gesamt:
160 UE / 120 Stunden Praktikum (20 Tage á 6 Stunden)
Zugangsvoraussetzungen
Die Teilnahme an der Maßnahme setzt bestimmte fachliche, sprachliche und persönliche Voraussetzungen voraus, die eine erfolgreiche Durchführung der Qualifizierung ermöglichen.
Sprachliche Voraussetzungen:
Die Teilnehmenden müssen über Deutschkenntnisse auf dem Niveau B1 bis B2 verfügen.
Persönliche Voraussetzungen:
Tätigkeit im pädagogischen oder sozialen Bereich mit sowie grundlegende soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und Kommunikationsfähigkeit.
Gesundheitliche Eignung:
Es wird vorausgesetzt, dass die Teilnehmenden physisch und psychisch in der Lage sind, an der Maßnahme teilzunehmen und ein Praktikum in einer pädagogischen Einrichtung zu absolvieren.
Rechtliche Voraussetzungen:
Für die Teilnahme am Praktikum ist die Vorlage eines erweiterten polizeilichen Führungszeugnisses erforderlich.
Arbeitsmarktbezogene Voraussetzungen: :
Die Teilnehmenden sind arbeitsuchend und werden in der Regel durch die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter zugewiesen (SGB II / SGB III).
Gegenstand / Inhalt der Maßnahme
Die Maßnahme richtet sich an Teilnehmende, die den Basiskurs für pädagogische Hilfskräfte absolvieren möchten,
Die Teilnehmenden werden gezielt auf typische Situationen im pädagogischen Alltag vorbereitet, wie z. B. Kommunikation mit Kindern, Jugendlichen, Eltern und pädagogischen Fachkräften, Dokumentation, Teamarbeit sowie das Verständnis rechtlicher und organisatorischer Rahmenbedingungen in verschiedenen Pädagogischen Arbeitsorte wie z.B. Kindertageseinrichtungen.
Ergänzend werden sozialpädagogische Unterstützungsangebote sowie berufsorientierende und beratende Elemente in die Maßnahme integriert. Diese dienen der Stabilisierung des Lernprozesses, der Förderung der beruflichen Handlungskompetenz sowie der Stärkung der Eigeninitiative und Beschäftigungsfähigkeit.
Ziel:
Übertragung der erworbenen Kompetenzen in den realen Arbeitsalltag. Einsatzorte:
- Kindertagesstätten
- Horte
- Ganztagsschulen
- Schulen
Zielgruppe:
- Arbeitssuchende Personen
- Quereinsteiger/innen
- Personen ohne pädagogische Ausbildung
- Menschen mit Interesse an Arbeit mit Kindern
Begleitung & Qualitätssicherung:
- Praktikumsleitfaden
- Regelmäßige Reflexionsgespräche
- Praktikumsberichte
- Bewertung durch Praxisanleitung & Bildungsträger
Kursablauf:
- Strukturierter Vollzeitunterricht
- Theoretische Inputs mit Praxisbezug
- Gruppenarbeiten & Rollenspiele
- Fallarbeit aus der pädagogischen Praxis
- Lernstandsüberprüfungen
Abschlussart:
Zertifikat „Internes-Zertifikat “
- Praktikumsnachweis
- Teilnahmebescheinigung
Weitere Kurstermine:
- 5 Sections
- 75 Lessons
- 40 Weeks
- Modul-1 Berufliche Idendität, Sprache und Kommunikation, Gesundheit und ÖkologieWoche-1 Berufliche Idendität18
- 1.1Lektion-1 Wie Lernt man Lernen
- 1.2Lektion-2 Die verschiedenen Kindergartenmodelle
- 1.3Lektion-3 Waldkindergarten
- 1.4Lektion-4 Der Schulhort
- 1.5Lektion-5 Literacy
- 1.6Lektion-6 Sprache und Kommunikation
- 1.7Lektion-7 Grundlagen der Elternkommunikation
- 1.8Lektion-8 Kommunikation und Gesprächsführung
- 1.9Lektion-9 Körpersprache
- 1.10Lektion-10 Gewaltfrei Kommunikation
- 1.11Lektion-11 Gesundheit und Ökologie
- 1.12Lektion-12 Bewegung braucht das Kind
- 1.13Lektion-13 Notwendigkeit einer bewussten Bewegungserziehung
- 1.14Lektion-14 Gesundheitserziehung
- 1.15Lektion- 15 Drogen und ihre Wirkungen – Alkohol
- 1.16Lektion-16 Wie erkenne ich Drogenkonsum bei Jugendlichen
- 1.17Lektion-17 Eine Welt aus Plastik
- 1.18Lektion-18 Mülltrennung
- Modul-2 Organisation und Verwaltung, Bewältigung Besonderer Lebenssituation9
- 2.1Lektion-19 Grenzen und Regeln
- 2.2Lektion-20 Projektarbeit Im Kindergarten
- 2.3Lektion-21 Ausflüge im Kindergarten, Örtliche Umgebung
- 2.4Lektion-22 Prävention von Unfällen in Kindertageseinrichtungen
- 2.5Lektion-23 Mobbing
- 2.6Lektion-24 Bewätigung besonderer Lebensituation
- 2.7Lektion- 25 Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule
- 2.8Lektion-26 Der Umgang mit dem Tod im Kindergarten
- 2.9Lektion-27 Kita-Alltag mit einem kranken Kind
- Modul-3 Berliner Bildungsplan, Musisch-kreative Gestaltung, bewegung und Spiel16
- 3.1Lektion-28 Frühkindliche musikalische Entwicklung
- 3.2Lektion-29 Didaktische Grundgedanken
- 3.3Lektion-30 Musik und Tanz in der Kita
- 3.4Lektion-31 Kindertanzen
- 3.5Lektion-32 Berliner Bildungsprogramm
- 3.6Lektion-32 Partizipation
- 3.7Lektion-33 Qualitätsaspekte von Partizipation
- 3.8Lektion-34 Der Begriff der Sozialkompetenz
- 3.9Lektion-35 Konflikte in der Kita
- 3.10Lektion-36 Teamarbeit als Voraussetzung für eine qualitätsgeprägte Elementarpädagogik
- 3.11Lektion-37 Konflikte als wichtige Phase in der Teamentwicklung
- 3.12Lektion-38 Gruppen und -phasen
- 3.13Lektion-39 Selbstkompetenzförderung als Basis frühkindlichen Lernens
- 3.14Lektion-40 Jean Piaget – Kurzbiographie
- 3.15Lektion-41 Bindung und Bindungstheorien nach John Bowlby
- 3.16Lektion-42 Das Geschrei nervt
- Modul-4 Recht, Kindeswohlgefährdung,Schutzauftrag13
- 4.1Lektion-43 Was ist Recht
- 4.2Lektion-44 Die Rechte und Pflichten
- 4.3Lektion-45 Kinderrechte Elternpflichten
- 4.4Lektion-46 Rechte und Pflichten in sozialpädagogischen Einrichtungen
- 4.5Lektion-47 Arbeitsrecht
- 4.6Lektion-48 Pflichten des Arbeitgebers
- 4.7Lektion-49 Mutterschutz
- 4.8Lektion-50 Infektionsschutzgesetz
- 4.9Lektion-51 Mitwirkungspflicht
- 4.10Lektion-52 Kinderschutz und Kinderschutzarbeit in der Kita
- 4.11Lektion-53 Jugendschutzgesetz
- 4.12Lektion-54 Aufsichtspflicht Kindergarten
- 4.13Lektion-55 Aufsichtspflicht, Haftung, gesetzliche Unfallversicherung
- Modul-5 Gesellschaft, Lebenswelten, Diversität und Inklusion19
- 5.1Lektion-56 Interkulturelle Kompetenz
- 5.2Lektion-57 Interreligiöse Bildung
- 5.3Lektion-58 Kindliche Entwicklung – Soziale Beziehungen und Kultur als Grundlage für Entwicklung
- 5.4Lektion-59 Religiöse Feste und Feiern
- 5.5Lektion-60 Einführung in die Grundprinzipien des Christentums
- 5.6Lektion-61 Einführung in die Grundprinzipien des Islam
- 5.7Lektion-62 Fasten im Islam
- 5.8Lektion-63 Der Buddhismus
- 5.9Lektion-64 Der Hinduismus
- 5.10Lektion-65 Zeugen Jehovas
- 5.11Lektion-66 Geschichte der Zuwanderung nach Deutschland nach 1950
- 5.12Lektion-67 Flüchtlinge und Schutzsuchende in Deutschland
- 5.13Lektion-68 Deutschland ist ein Migrationsland
- 5.14Lektion-69 Tipps für den ersten Tag und die ersten
- 5.15Lektion-70 Tipps zur Integration
- 5.16Lektion-71 Inklusion in Bildungseinrichtungen
- 5.17Lektion-72 Inklusion und Frühförderung
- 5.18Lektion-73 Definition Migration-Integration
- 5.19Lektion-74 Einstellungen und Vorurteile
E-Mail: d.zank@bildungsakademie-berlin.de
Tel.: 030 / 61 07 40 44
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- Bildungsgutschein vom Jobcenter oder Agentur für Arbeit
- Berufliche Identität, Ökologie, Kommunikation und Sprache
- Berliner Bildungsplan, Musisch-kreative Gestaltung
- Organisation, Verwaltung, Bewältigung besonderer Lebenssituationen
- Berufliche Identität und professionelle Perspektiven weiter entwickeln
- Recht, Schutzauftrag, Kindeswohlgefährdung
- Lebenswelten, Diversität und Inklusion
- Projektarbeit
- Praktikum
- Praktikumsbesprechung
- Sprachliche Voraussetzungen:
- Persönliche Voraussetzungen:
- Gesundheitliche Eignung:
- Rechtliche Voraussetzungen:
- Arbeitsmarktbezogene Voraussetzungen:
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